Wo siehst du dich?
Diese drei Werke setzen sich mit Zugehörigkeit, Sichtbarkeit und der Rolle des Einzelnen innerhalb einer Gemeinschaft auseinander. Figuren im Fokus stehen dabei ebenso für persönliche Identität wie für das Spannungsfeld zwischen Individualität und Masse.
Als Serie entfalten die Arbeiten eine gemeinsame Energie, können aber auch einzeln betrachtet jeweils eigene Geschichten erzählen. Sie laden dazu ein, sich selbst in den dargestellten Situationen wiederzufinden – als Beobachter*in oder als Teil des Geschehens.
Im Zentrum stehen dabei Fragen: Wo positioniere ich mich? Wann gehe ich in der Menge auf, wann trete ich hervor? Die Werke eröffnen einen Raum für eigene Gedanken und Interpretationen.
— Jana








